Also:man kann ja nie früh genug anfangen mit den Advents- oder Weihnachtsplätzchen (so man die denn mag...)
denke, das ist auch in Amerika so, oder?
Also mein Schatz, zeig denen mal, was sich neben Big Mac und Co auch geschmeidig gut auf die Hüften legt:
zum Beispiel:
Macadamia-Sabléts
150 gr Puderzucker, 300 gr. weiche Butter und 100 gr. Macadamia-Mus (Reformhaus, ersatzweise zusätzliche gemahlene Nüsse s.u.) cremig rühren. 1 Eigelb zugeben, Eiweiß kalt stellen. 1/2 Teel. Salz und Mark von einer Vanilleschote zugeben und 500 gr. Mehl zügig unterkneten.
Teig in 4 Teile teilen, auf bemehlter Fläche zu jeweils 4 Rollen von ca 20 cm Länge und 3 cm Durchmesser rollen; mit Folie abgedeckt 2 Std. kalt stellen.
200 Gr. Macadamia-Nusskerne im Blitzhacker grob hacken und auf ein flaches Blech geben. Teigrollen aus der Kühlung nehmen, dünn mit Eiweiß einpinseln und in den Nüssen wälzen, leicht andrücken.
Aus den Rollen 1,5 cm starke Scheiben schneiden und mit 2 cm Abstand auf mit Backpapier ausgelegete Backbleche legen.
Im vorgeheizten Backofen bei 190°C (Umluft 170°C) 12-15 Min. backen bis der Rand hellbraun wird.
1 Glas (125gr) Amarenakirschen abtropfen lassen und Sirup auffangen. Kirschen halbieren. 400 gr. Himbeergellee mit Amarenasirup erwärmen und 8-10 Min. schwach köcheln lassen.
Die vollständig abgekühlten Sablés gleichmäßig mit je 1 Teel. Gelee bestreichen und mit 1/2 Amarenakirsche garnieren.
Erdmännchen
70 gr. geröstete, ungesalzene Erdnüsse im Blitzhacker sehr fein hacken. 200 gr. Marzipanrohmasse fein reiben und mit den gemahlenen Erdnüssen, 40 gr. Mehl, 50 gr. cremiger Erdnussbutter, 80 gr. Puderzucker, 1 Eiweiß und einer Prise Salz in einer Schüssel zu einem glatten Teig verkneten. In Klarsichtfolie wickeln und 1 Std. kalt stellen.
Aus dem Teig 35 walnussgroße Kugeln formen und auf ein mit Backpapier ausgelegtes Blech legen. 50 gr. Erdnüsse halbieren, jeweils 3 Erdnusshälften hochkant seitlich auf die Kugeln setzen und fest andrücken.
1 Eigelb mit 1 Eßl. Wasser verquirlen und die Erdmännchen damit bestreichen.
Bei vorgeheizten 150°C 15-18 Min. backen, auf einem Kuchenrost auskühlen lassen.
Ganz schön werden die Teile, wenn man sie noch mit dem Boden in ein Schokobad (im warmen Wasserbad vorsichtig geschmolzene Kouvertüre) taucht, dann auf Backpapier legen und trocknen lassen.
Zusammenfassend: einfach und lecker ...
und nach dem ersten Backen stellt Anna hier ein Foto ein, damit auch den anderen das Wasser im Mund zusammenläuft?
Nun ist Töchterchen wieder zurück, s.u. ... und was mach ich jetzt mit meinem Blog?
Ich weiss noch nicht, aber erstmal nutz ich den Platz als Speicher für ausprobierte, gelungene Rezepte ...
mal sehn, was dann draus wird!
Köln, ab August 2011
WARUM NOCH EIN BLOG MIT REZEPTEN????
Als 1ste Hilfe für mein girl abroad, als vorbeugendes oder rechtzeitig einzusetzendes Mittel gegen etwa aufkommendes Heimweh!
Hier soll kein Kochbuch entstehen -
sondern eine Sammlung von Rezepten für Gerichte, wie wir sie mögen und wie sie mein Mädel in der Ferne vielleicht vermisst und nachkochen möchte.
Mengen werden nur angegeben, wo unbedingt erforderlich, ansonsten gilt: möglichst den Topf voll machen - am besten den größten, der vorhanden ist. Sollte das zuviel sein: Freunde einladen! Sollte dennoch was übrig bleiben: für vielleicht irgendwann mal einsetzende schlechte Zeiten aufheben, also einfrieren. Könnte ja irgendwann mal passieren, dass man tatsächlich nicht frisch kochen kann - schwere Erkrankung o.ä....?
Ich weiss noch nicht, aber erstmal nutz ich den Platz als Speicher für ausprobierte, gelungene Rezepte ...
mal sehn, was dann draus wird!
Köln, ab August 2011
WARUM NOCH EIN BLOG MIT REZEPTEN????
Als 1ste Hilfe für mein girl abroad, als vorbeugendes oder rechtzeitig einzusetzendes Mittel gegen etwa aufkommendes Heimweh!
Hier soll kein Kochbuch entstehen -
sondern eine Sammlung von Rezepten für Gerichte, wie wir sie mögen und wie sie mein Mädel in der Ferne vielleicht vermisst und nachkochen möchte.
Mengen werden nur angegeben, wo unbedingt erforderlich, ansonsten gilt: möglichst den Topf voll machen - am besten den größten, der vorhanden ist. Sollte das zuviel sein: Freunde einladen! Sollte dennoch was übrig bleiben: für vielleicht irgendwann mal einsetzende schlechte Zeiten aufheben, also einfrieren. Könnte ja irgendwann mal passieren, dass man tatsächlich nicht frisch kochen kann - schwere Erkrankung o.ä....?
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